"Wer glaubwürdig sein will, muß den ständigen Dialog suchen."
(Heinz Goldmann, Schweiz)

Als noch kaum jemand über Netzwerke sprach, gründete sich 1992 das heutige WirtschaftsForum Brandenburg. Schon früh hat Brandenburg die Chancen erkannt, die sich aus Verbindungen ergeben. Das WirtschaftsForum verbindet Unternehmen, Medien, Politiker, Wissenschaft und Forschung sowie führende Vertreter der Verwaltung und fördert den Kontakt untereinander, die Bildung von Netzwerken und deren Pflege.

Für Brandenburgs ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck ist das Wirtschaftsforum ein "nicht wegzudenkendes, immer offenes und sachbezogenes Plenum brandenburgischer Wirtschaftspolitik". Es ist ein Forum, das informiert, diskutiert und agiert in allen wirtschaftsrelevanten Bereichen.

Alle Veranstaltungen sind hochkarätig besetzt. Unternehmer und Minister, Staatssekretäre und Geschäftsführer, Juristen, Wissenschaftler oder Künstler, oft bietet der Blickwinkel des anderen neue Perspektiven und Einblicke. Schon der Philosoph Karl Popper stellt fest: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab." Insgesamt mehr als 1.000 Mitglieder bzw. Gäste erzeugen diese befruchtende Vielfalt der Meinung und bilden ein eindrucksvolles Bild der Leistungsfähigkeit der brandenburgischen Wirtschaft. Sie sind Biotechniker oder Bäcker, Bauunternehmer oder Entsorger, Pharmaunternehmer oder Stahlproduzent, Spitzenbanker oder Triebwerksbauer. Politik und Verwaltung begleiten das Forum. Zu den regelmäßigen Gästen gehören Diplomaten, Forscher und seit der ersten Stunde Journalisten.

Eines eint sie alle: Das Engagement für die Zukunft der Wirtschaftsregion Brandenburg/Berlin